Hoher Tenn ( 3368 m)

Schneespitze ( 3317m)

Kl. Tenn ( 3158m)

Bauernbrachkogel ( 3125m)

Kempsenkopf (3090m)

 

 

06.09.2008

 

Ausgangspunkt: Von Bruck an der Glocknerstraße nach Fusch. Direkt bei der Brücke über den Hirzbach rechts abbiegen und bis ans baldige Ende der öffentlichen Straße. Parken am Straßenrand.

 

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf schmalem Fahrweg ordentlich ansteigend durch den Wald hinauf. Zuletzt über den Hirzbach und auf Wanderweg zur Hirzbachalm. Flach durch den Talkessel, dann auf nicht all zu steilem Weg hinauf zur Gleiwitzer Hütte ( 3 Std. )

Von der Hütte eben den Hang entlang, dann etwas ansteigend bis vor die Untere Jägerscharte ( 1 Std. ) Mit Hilfe eines Drahtseiles und reihenweise Bügeln hinauf in die Scharte. Am anschließenden Grat mit „Handlauf“ gesichert hinauf, dann in wenig ansteigender Querung in die Obere Jägerscharte ( ¾ Std. ) Weiter am Grat, zwei mal auch in die Westseite ausweichend, hinauf zur Abzweigung Mooserboden und zum Kempsenkopf. Kurzer seilgesicherter Abstieg und hinauf auf den Bauernbrachkogel ( 1 ½ Std. ) Hinab in eine flache Scharte bis vor den felsigen Kleinen Tenn. Mit Klettersteigeinlage inklusive kleinem Überhang ( etwa B-C) auf diesen und dahinter wieder kurz hinab. Über Schutt ( eventuell Firn ) einen breiten Rücken hinauf bis vor die Schneespitze. Kurz davor auf Steig zur Scharte zwischen Schneespitze und dem felsigen Hauptgipfel und mit kurzen ungesicherten Kletterstellen ( I ) hinauf auf den Hohen Tenn ( 1 ¼ Std. ) Am Grat zurück und kurz hinüber zum Gipfelkreuz auf der Schneespitze ( ¼ Std. ).

Abstieg wie Aufstieg zur Gleiwitzer Hütte ( 3 ¼ Std. ) und nach Fusch ( 2 Std. )

 

Gehzeit: 13 Std.

Höhendifferenz: 2550m, mit Gegenanstieg am Bauernbrachkogel gesamt 2800m

Wetter: unten sonnig und föhnig; oben stürmischer, eiskalter Wind, der den Akku des Fotoapparates am Gipfel kurzfristig lahm gelegt hat..

Sichtungen: 2 Murmeltiere, Edelweiß

Einkehrmöglichkeit: Hirzbachalm, Gleiwitzer Hütte

Trinkwasser: Zur Alm Bäche, Brunnen bei der Gleiwitzer Hütte, am Grat naturgemäß keines

Besonderes: Für weniger versierte Klettersteiggeher empfiehlt sich KS-Set am Kl. Tenn

Fazit: als Tagestour eher Gewaltmarsch als Genusswanderung, grandiose Aussicht

 

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