Spitzmauer ( 2446 m)

 

 

17.08.2008

 

Ausgangspunkt: Von Hinterstoder wenige Meter taleinwärts. Parken beim Parkplatz 1 „Johannishof“

 

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz über die Steyr, dann kurz auf Asphalt, anschließend auf einer Schotterstraße und einem Wanderweg flach in die Polsterlucke. Weiter auf der Schotterstraße bis in den Talschluß ( ½ Std. ) Meist recht ordentlich steil am Wanderweg aufwärts bis zu einem Wasserfall, dann kurz ein wenig flacher. Zuletzt unter der Materialseilbahn schräg aufwärts zum Prielschutzhaus ( 1 ½ Std. ) Von der Hütte in längerer, nur leicht ansteigender Querung hinüber in den Ausgang der Klinserschlucht und in dieser über Geröll und Blockwerk, stellenweise auch über Altschneefelder hinauf zur Abzweigung des Stodertaler Klettersteiges kurz unterhalb der Klinserscharte ( ¾ Std. ) Sehr steil über Schotter hinauf zum Einstieg des Klettersteiges ( Achtung: meist bis weit in den Sommer hinein ein steiles Schneefeld! ) Der Klettersteig selbst ist nicht all zu schwer ( B ), führt aber doch an manchen Stellen recht ausgesetzt über Bügelreihen steil nach oben, was die Mitnahme eines Klettersteigsets allemal rechtfertigt. Der Ausstieg erfolgt direkt in der Scharte zwischen Weitgrubenkopf und Spitzmauer ( 1 Std. von der Abzweigung ) Anschließend zumeist über Schotter und kurze felsige Bänder den Schlusshang hinauf zum Gipfelzeichen auf der Spitzmauer ( ½ Std. )

Abstieg in die Scharte unterhalb des Gipfels am selben Weg. Dann am Normalweg weiter in den Meisenbergsattel ( ¾ Std. ) Dort steil über Schotter hinunter in die Weitgrube und über Karstgestein wieder hinauf in einen Sattel. Von dort hinab in die Klinserschlucht und zur Klinserscharte ( ¾ Std. ) Weiter am Anstiegsweg zurück zum Prielschutzhaus ( 1 Std. ) und zum Parkplatz ( 1 ¾ Std. )

 

Gehzeit: 8 ½ Std.

Höhendifferenz: 1850m, mit Gegenanstiegen durch die Weitgrube rund 2000 Hm

Wetter: bewölkt, eher kühl

Sichtungen: mehrere Gämsen

Einkehrmöglichkeit: Prielschutzhaus, Gasthaus in der Polsterlucken

Trinkwasser: Wasserfall auf halbem Weg zum Prielschutzhaus, danach kein Trinkwasser

Besonderes: Der Stodertaler Klettersteig wird meist auch im Abstieg begangen, somit spart man sich den weiten Umweg durch die Weitgrube

Fazit: lange Tour mit kurzem Klettersteig auf einen der markantesten Berge Oberösterreichs

 

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