Hoher Tenn (3368m) ( abgebrochen )

Rettenzink (2510m)

Imbachhorn (2470m)

 

24.08.2004

 

Ausgangspunkt: Zentrum Fusch a.d. Glocknerstraße

Wegbeschreibung: Vom Ortsplatz in Fusch kurz auf der Straße Richtung Ferleiten, aber schon bald nach der Brücke über den Hirzbach rechts hinauf Richtung Gleiwitzer Hütte. Wegen Holzarbeiten war im unteren Teil der Normalweg gesperrt, deshalb ging es anfangs extrem steil durch den Wald hinauf bis zum Normalweg. Auf diesem breiten Ziehweg geht’s durch den Wald in Kehren mäßig steil hinauf, bis es bei der Hirzbach Alm flach wird. ( 1 ¾ Std. ) Von dort auf einem schönen Wanderweg weiter über einen Grashang in langgezogenen Kehren hinauf zur schon lange sichtbaren Gleiwitzer Hütte ( ¾ Std. ). Von der Hütte führt der Gleiwitzer Höhenweg eben ins Ochsenkar. Von dort über eine kurze Felsplatte in die untere Jägerscharte und entlang einer durchgehenden Seilsicherung hinauf in die obere Jägerscharte auf 2750m. (2 Std ) Da es dort zu regnen begann entschied ich mich, in 1 ½ Std. zur Hütte zurückzugehen. ( Wie sich später herausstellte, wäre mir wegen einer Blankeisstelle Richtung Hohen Tenn ein Gipfelsieg ohnehin verwehrt geblieben. ) Da sich das Wetter wieder besserte entschloss ich mich, noch die beiden „Hausberge“ zu besteigen. Von der Hütte erst leicht bergab, dann steil hinauf und wieder eben zur Brandlscharte. Von dort steil mit Seilsicherungen hinauf zum schmalen Gipfel des Rettenzink. ( 1 Std. von der Hütte ). Von dort wieder zurück zur Scharte und auf der anderen Seite hinauf auf das Imbachhorn ( ½ Std. ) und zurück über die Brandlscharte zur Hütte ( ¾ Std. ). Von dort am selben Tag wie beim Aufstieg hinunter ins Tal nach Fusch ( 1 ¾ Std. )

 

 

Gehzeit: 10 Std.

Höhendifferenz: Fusch – Jägerscharte 1940 Hm, insgesamt 2280 Hm

Wetter: angenehme Temperaturen, kurzzeitig leichter Regen

Sichtungen: einige Murmeltiere, viele Gämsen

Einkehrmöglichkeit: Gleiwitzer Hütte, Getränke bei der Hirzbach Alm

Trinkwasser: Immer wieder Bäche und Quellen. Beim Aufstieg Richtung Hohen Tenn nach

der Hütte allerdings kein Wasser.

Besonderes: Imbachhorn ein sehr schöner Aussichtsberg, aber beliebter Toilettenplatz unter

            den Schafen. 

 

Fazit: Anstrengende Tour die leichter wird, wenn man sich den „unnötigen“ Aufstieg zur Jägerscharte erspart und nur die beiden Gipfel besteigt. ( 580Hm und 3 ½ Std. weniger )

 

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