Erlakogel (1575m)

Wasserkogel (1170m)

Loser (1144m)

 

11.05.2006

 

Ausgangspunkt: In Rindbach beliebig in der Nähe der Jugendherberge. Die Markierung beginnt wenige Meter bachaufwärts bei einer Fußgängerbrücke über den Rindbach.

 

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz über den Bach und an ein paar Häusern vorbei aus dem Ort hinaus. Weiter großteils recht steil durch den Wald zur unbewirtschafteten Spitzlsteinalm ( 1 Std. 5 min. ) Über die Wiese hinauf und steil durch den Wald, Kehren der Forststraße abkürzend, bis sich der Rücken etwas verflacht. Etwas flacher über große Schneefelder bis unter den Felsaufbau des Erlakogels und einfach über Steine hinauf zum Gipfelkreuz. ( 55 min ). Zurück bis zum oberen Ende der Weidefläche der Spitzlsteinalm. ( ¾ Std. ) Dort auf einem Ziehweg unmarkiert auf den bewaldeten Kamm und auf einem schwachen Steig zum Wasserkogel (1170m ) Weiter am Grat etwas bergab und zuletzt steil hinauf zum Gipfel des Losers ( 1144m ) Weiter weglos hinunter zum Felsansatz des Spitzlsteins.( ½ Std. ab Abzweigung ) Von dort steile Wiesen- und Waldhänge querend in Richtung Spitzlsteinalm, aber noch vor dieser einen Schlag hinunter auf die Forststraße. Weiter am markierten Normalweg ins Tal und zum Parkplatz ( 1 Std. 15 min )

 

Gehzeit: 4 ½ Std. 

Höhendifferenz: 1150m; auf der „Spitzlsteinrunde“ zusätzlich rd. 100 Hm 

Wetter: sonnig, angenehm warm, sehr dunstig

Sichtungen: 1 Feuersalamander

Einkehrmöglichkeit: keine ( Spitzlsteinalm unbewirtschaftet )

Trinkwasser: Brunnen am unteren Ende der Weidefläche bei der Spitzlsteinalm

Besonderes: Der in Führern beschriebene Anstieg auf den Spitzlstein ist nicht mehr begehbar, da einige Eisenstifte fehlen und die verbliebenen sehr locker sitzen.

Fazit: Schöne Wanderung auf einen tollen Aussichtsberg. Eine „Visiereinrichtung“ hilft am Gipfel bei der Orientierung.

 

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