Elm ( 2128 m)

 

 

20.06.2007

 

Ausgangspunkt: Von Scharnstein nach Grünau im Almtal und weiter zum Almsee. Parken am großen Parkplatz am Ende der Straße

 

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf der Schotterstraße bzw. zwei kurze Wegstücke in die Röll und zur Abzweigung Grießkarsteig – Sepp Huber Steig ( 1 Std. ) Am Sepp Huber Steig erst kurz flach, dann steil hinauf zu einer Felsstufe. Diese mit Hilfe von Seilsicherungen nach links ansteigend  queren. Nach einem kurzen Steilstück zu einer Leiternserie über eine schrofige Rinne hinauf. Danach längere Zeit sehr steil durch lichten Wald hinauf, bis man oberhalb weiterer Leitern felsiges Gelände erreicht. Nach einer flachen Querung nach links umgeht man eine Felsstufe und kommt schließlich auf den flachen Röllsattel ( 2 Std. ) Über Karstgestein leicht bergab zum Weg Welserhütte – Pühringerhütte und auf diesem zur Hütte ( ½ Std. ).

Von dort auf einem Steig steil nach Süden durch einen Einschnitt in der Wand. Oben angelangt, auf einem breiten Rücken hauptsächlich über tief gefurchtes Karstgestein hinauf auf den Elmanger, einer Wiese unterhalb des Gipfels. Steil über diese und anschließend über Schotter zum Vorgipfel und flach am breiten Grat zum nahen Gipfel ( 1 ½ Std. )

Am selben Weg zurück zur Hütte ( 1 ¼ Std. ), auf den Röllsattel ( ½ Std. ) und zum Parkplatz ( 2 ¾ Std. )  

 

Gehzeit: 9 ½ Std.

Höhendifferenz: Gesamt 1770m: Almsee – Röllsattel 1150m, Pühringer Hütte – Elm 500m,

Pühringer Hütte – Röllsattel 120m

Wetter: in der Nacht sehr schwül, untertags sonnig und heiß

Sichtungen: ein Marder, eine Höllenotter, einige verschlafene Gämsen

Einkehrmöglichkeit: Pühringer Hütte

Trinkwasser: Brunnen bei der Pühringer Hütte; die in den Karten verzeichnete Geiernestquelle ist nur ein Rinnsal in der Wiese!

Besonderes: Nachtwanderung mit Sonnenaufgang am Gipfel. Daher auch relativ lange Gehzeit. Sepp Huber Steig ist als leichter Klettersteig ( A ) bewertet.

Fazit: In die Röll recht eintönig, zum Röllsattel sehr steil, die Sicherungen und Leitern am Sepp Huber – Steig wurden teilweise ausgebessert bzw. erweitert. Oben typische Karstwanderung.

 

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