Deneck ( 2433 m)

Schafspitze (2310m)

Nageleck (2155m

 

 

30.09.2007

 

Ausgangspunkt: Von Stein im Ennstal auf den Sölkpass. Parken etwa 100m hinter der Passhöhe auf einem kleinen Schotterplatz mit Schautafeln.

 

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf Schafsteigen oder gänzlich weglos über Wiesen und durch Heidelbeerstauden links hinüber auf breiten Südostrücken des Nagelecks. Dort auf gutem, aber unmarkiertem Steig einfach hinauf auf den Gipfel mit Gipfelbuch. ( ¾ Std. ) Von dort leicht bergab am meist breiten Rücken ( kurze felsige Stellen ) hinüber zum Punkt 2148. Von dort steiler und mit einfachsten Kletterstellen hinunter. Der letzte steile Gratabschnitt wird schließlich an der Nordseite umgangen und man gelangt auf einen breiten Sattel. Über eine Wiese bergauf und auf die flachen Etrachböden unterhalb der Schafspitze. ( 1 Std. )

Auf diese einfach am markierten Weg über einen breiten Grasrücken nicht all zu steil hinauf zum Gipfelbuch ( ½ Std. ) Auf der anderen Seite fast eben in den Sattel zwischen Schafspitze und Deneck. Immer am Grat aufwärts. Dort wo der markierte Weg schließlich in die Südseite ausweicht, wegen des Neuschnees weiter am Grat. Aufstieg bis zu einer vereisten Kletterstelle etwa 30 Höhenmeter unterhalb des Gipfels ( ½ Std.). Dort Umkehr und Abstieg zum Sattel unterhalb des Denecks. Südlich unterhalb der Schafspitze über die Etrachböden. Dort am Weg kurz steil hinunter zum Oberen Kaltenbachsee und über weitere Stufen hinab zum Mittleren bzw. Unteren Kaltenbachsee. Am teilweise neu angelegten Weg in weiten Kehren hinab zur Kaltenbachkehre der Sölkpassstraße. ( 1 ¾ Std. ) Auf dieser ein Stück hinauf, und am historischen „Römerweg“ zur Passhöhe und dem Parkplatz. ( ¼ Std. )

 

Gehzeit: 4 ¾ Std.

Höhendifferenz: Auf’s Nageleck 360m, von den Etrachbödne auf’s Deneck 430m, am Römerweg 170m, gesamt also rund 960m

Wetter: sonnig, am Morgen recht frisch und etwas Wind, danach angenehm warm

Sichtungen: 1 Schneehuhn, 30-40 Gämsen

Einkehrmöglichkeit: keine

Trinkwasser: Im Abstieg bei den Kaltenbachseen

Besonderes: Vom Sölkpass bis zu den Etrachböden unmarkiert, meist aber guter Steig

Fazit: Schöne Gratwanderung, die teilweise Trittsicherheit verlangt.

 

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